Wissenswertes: Schokakola

Schokakola – auch Scho-Ka-Kola – genannt – ist eine Marke, die auf besondere Weise drei Dinge kombiniert:

  1. Schokolade mit sehr viel Koffein durch viel Kakao
  2. Etwas Kaffee
  3. Etwas Extrakt der Kolanuss

Was hast es damit auf sich? Warum ist sie so beliebt? Das schauen wir uns an! Plus: Ein Selbstexperiment, denn ohne Probieren wissen wir doch nicht, wie die Schokolade schmeckt und ob sie Energie bringt!

Scho Ka Kola

Schokakola: Beliebt & speziell

Bereits bei der Verpackung sticht diese Schokolade ins Auge: Die runden blau-weißen oder rot-weißen kleinen Döschen sind auffällig und sehr oldschool!

Aufgrund ihres bemerkenswert hohen Koffeingehalts wird Schokakola auch als “Energieschokolade” bezeichnet. Liebhaber sagen daher auch: “Naschwaren mit Nutzwert” zu der besonderen Schokolade.

Besonders beliebt ist die Schokolade unterwegs – als Alternative zum Coffee to go zum Beispiel.

Genießer haben die Wahl:

  • Vollmilch
  • oder Zartbitter

Schokakola kaufen:

Diese besondere Schokolade gibt es bei manchen Supermärkten (Rewe, Edeka), aber du kannst auch einfach Schokakola kaufen über unseren Partnerlink bei Amazon:

Lecker & stärkend

Das Unternehmen möchte mit der Schokolade nicht nur einen Genuss für den Gaumen bieten: Zusätzlich soll die Schokolade auch länger anhaltende Energie schenken. Damit ist sie eine echte Alternative zu folgenden Koffein-Kicks:

Koffeinhaltige Energieschokolade

Dafür setzt man bei Schokakola im Wesentlichen auf drei Komponenten:

  • Kakao,
  • Kaffee und
  • Extrakt der Kolanuss

Schokakola

Natürlich sind wir auch auf die genauen Angaben der Zusammensetzung neugierig:

  • Der Kakaogehalt ist mit 58% am höchsten im Vergleich
  • 2,6 % gerösteter Kaffee folgen
  • Abgerundet wird das Produkt durch 1,6 % Kolanusspulver

Ergänzt wird sie manchmal auch mit Stücken aus einer Mischung von Nüssen und Obst.

Wie viel Koffein steckt drin? Ist’s noch gesund?

Der Koffeingehalt einer Schokakola-Dose beträgt 200 mg Koffein / 100 g. 200 mg Koffein entspricht in etwa 2 Tassen Kaffee. Das klingt nun vielleicht viel. Aber: Eine Dose dieser Energie-Schokolade hat 100 Gramm. In dieser Dose befinden sich insgesamt 16 Ecken Schokolade.

Und wer, so wie ich, nur ab und zu mal eine Ecke nascht, kommt mit der Dose Schokakola über Tage oder Wochen aus. Insofern würde ich den Koffeinanteil hier als nicht zu hoch einschätzen.

Ich beim Naschen der Schokakola Ecken.
Ich beim Naschen der Schokakola Ecken.

Zum Vergleich: Koffeintabletten enthalten dagegen 100 bis 200 mg Koffein pro Portion! Einen Überblick über die verschiedenen koffeinhaltigen Kaffeegetränke und den Koffeeinanteil bietet zudem die Übersichtstabelle in diesem Artikel.

Exkurs: Hintergründe zur Geschichte von Schokakola

Laut Wikipedia hat Schokakola eine echt lange Tradition: 1935 soll die koffeinhalte Schokolade erfunden worden sein. Damals als “Sportschokolade”. Später soll die Schokolade sogar im zweiten Weltkrieg als “Luftfliegerschokolade” eingesetzt und genutzt worden sein zum schnellen Energiegewinn.

Bis heute wechselte das Unternehmen mehrmals den Besitzer. Die Rezeptur soll jedoch laut Quellen weitestgehend unverändert geblieben sein – erstaunlich, über so einen langen Zeitraum!